Dieser Beitrag soll Euch einen weiteren Einblick hinter die Kulissen verschaffen, denn wir stellen uns vor!

Fünf unterschiedliche Charaktere, die sich zu einem Team zusammengeschlossen haben. Von nun an wachsen wir gemeinsam, durch Euch und durch unsere Erfahrungen, die wir mit Ecolima machen.

Damit Ihr einmal wisst, mit wem Ihr Euch auf diese nachhaltige Reise begebt, könnt Ihr hier mehr über uns im Einzelnen erfahren. Genauso würden wir uns auch über Eure Geschichten freuen. Hinterlasst sie uns gerne an dem Touchpoint, an dem Ihr von uns zum ersten Mal gehört habt. War es der Blog hier, Instagram oder vielleicht Facebook? Wir sind super gespannt!

Mein Name ist Wladi. Für mich ist und war Natur schon immer ein Teil von mir. Geboren und aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf namens Königsfeld (ein deutsches Dorf) in den tiefen Karpaten. Neben unserem Haus war ein kristallklarer Fluss, es roch immer noch frischer Erde, so als hätte es nach einem heißen Sommertag leicht geregnet. Als ich dann in jungen Jahren mit meiner Familie nach Deutschland gezogen bin verlor ich die Natur aus den Augen, dass die Umwelt in einem so modernen und fortschrittlichen Land gefährdet wäre, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Erst vor gar nicht allzu langer Zeit bemerkte ich wie stiefmütterlich das Thema Umwelt in Deutschland behandelt wird. In der Ukraine überwiegt die Korruption den Gedanken an die Umwelt und in Deutschland die Gier nach einer besseren Wirtschaft. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern haben wir in Deutschland als Bürger die Stimme, die finanziellen Mittel und das Recht für unsere Interessen einzustehen. Deshalb sollten wir selbst aktiv werden, damit man im späten Alter zurückblicken kann und behaupten kann, man habe das Richtige gemacht.

„Was waren deine ersten Schritte bewusst nachhaltiger zu leben?“

Man könnte meinen ich habe meine ersten Schritte schon als Kind gemacht und dann wieder vergessen zu laufen. Jetzt laufe ich wieder und versuche andere diese ersten Schritte näher zu bringen.

Man nennt mich Alex, aber eigentlich heiße ich Alexander Schulz.

Ich bin momentan 22 Jahre alt und studiere mit meinen vier anderen Kollegen E-Commerce in Würzburg. Manch einer würde jetzt sagen, dass E-Commerce mit dem Vorreiter Amazon überhaupt nicht nachhaltig ist. Da kann ich teils zustimmen, es geht aber auch anders. Im Rahmen unserer Projektarbeit haben wir Ecolima gegründet und wollen mehr über das Thema Nachhaltigkeit aufklären.

„Was waren deine ersten Schritte bewusst nachhaltiger zu leben?“

Für mich waren früher die Themen Nachhaltigkeit, umweltbewusstes Leben und Ernährung nicht von großer Bedeutung. Ich habe einfach das gemacht, auf was ich Lust hatte, ohne mir Gedanken zu machen, welche Auswirkungen es haben könnte. Vor über einem Jahr sind mir diese Themen bewusster geworden und haben auch ein Platz in meinem Leben eingenommen. Ich habe damals mit meiner Freundin verschiedene Dokus zum Thema Ernährung angeschaut. Danach haben wir beide unsere Ernährung umgestellt und greifen heutzutage zum Beispiel gerne auf vegetarische Fleischalternativen oder pflanzliche Joghurt- und Milch-Alternativen zurück. Auch fahre ich viel mehr Fahrrad als je zuvor, so spare ich natürlich CO2-Ausstoß und helfe mit dem Beitrag etwas dazu, unseren Planeten zu schützen.

Ich möchte mich nicht beeinflussen lassen. Ich möchte in meinen Entscheidungen frei sein und mir durch Inspirationen meinen eigenen Weg malen. Ich bin Jessi und mit „meinem eigenen Weg“ meine ich einen nachhaltigeren Lifestyle. 

Die Welt ist voll von beeinflussbaren Medien. Auch ich wurde oft durch dramatische Headlines und wachrüttelnde Texte immer mehr auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam gemacht. Nun möchte ich jedoch nicht mehr alles glauben, was mir vorgeschrieben wird. Ich entdecke ständig innovative Produkte aus der Nachhaltigkeit und freue mich darauf diese auszuprobieren und von ihnen zu lernen. Dieser ganzheitliche Blick und die Leidenschaft versuche ich auch in meine Blogbeiträge einfließen zu lassen.

Ebenso lege ich Wert darauf, keine harten Entschlüsse zu treffen. Umstellungen auf neue Produkte und der Verzicht auf das ein oder andere passieren bei mir in einem Prozess. Ich gewöhne mich daran, beginne daran Gefallen zu finden und nehme es so in mein neues Leben auf.

„Was waren deine ersten Schritte bewusst nachhaltiger zu leben?“

Ich habe mit banalen Kleinigkeiten begonnen, die zwar viele nicht wirklich wahrnehmen, mich aber total gestört haben. Beispielsweise habe ich mich bei allen möglichen Unternehmen gemeldet und sie gebeten, jegliche Kontaktaufnahme per Brief an mich einzustellen. Ich bin sowieso am schnellsten per Mail erreichbar und das Papier, sowie der Transferaufwand kann vermieden werden.

Ich heiße Felix, ich bin 22 Jahre jung und komme gebürtig aus einer Kleinstadt namens Gerolzhofen, aber wohne schon seit ein paar Jahren in Würzburg. Dort studiere ich momentan noch, genau wie meine Kollegen auch. Danach wird es mich jedoch wieder nach Berlin ziehen, wo ich gerne meinen Master machen würde. Es wäre gelogen zu sagen, dass mich Nachhaltigkeit schon mein ganzes Leben lang begleitet. Ich denke niemand kommt mit dem Gedanken auf die Welt sein Leben nachhaltig auszurichten. So wirklich begonnen hat das bei mir wohl zu dem Zeitpunkt, an dem ich angefangen habe, bewusster zu denken. Was das genau bedeutet? Ich habe über die Jahre erkannt, wie die Menschheit dafür verantwortlich ist, dass es unserem Planeten Erde immer schlechter geht. Dabei möchte ich mich nicht außen vor lassen, da ich ja selber den Großteil meines Lebens nicht nachhaltig verbracht habe und immer noch viel Verbesserungspotential auf meiner Seite sehen. Es ist aber erschreckend zu sehen, dass wir gerade mal symbolische 100 Sekunden auf der sogenannten „Doomsday Clock“ vor der globalen Katastrophe stehen. Dabei kann jeder damit anfangen etwas Gutes für die Umwelt zu tun, selbst wenn es nur die kleinen Schritte sind.

„Was waren deine ersten Schritte bewusst nachhaltiger zu leben?“

Angefangen hat das bei mir damit, einfach mal Müll in der Öffentlichkeit aufzuheben und wegzuschmeißen, auch wenn dieser offensichtlich nicht von mir verursacht wurde. Oder Online nach nachhaltigen Alternativen von herkömmlichen Produkten zu suchen. Allgemein habe ich auch schon immer bewusst darauf verzichtet, ein eigenes Auto zu besitzen, da ich finde, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in Deutschland dafür gut genug geeignet sind.

Hi zusammen, ich bin Björn, 26 Jahre alt und studiere E-Commerce im schönen Würzburg. Wer die Stadt nicht kennt, sollte sie unbedingt einmal besuchen und einen Schoppen (Glas mit einem viertel Liter Wein 😉) auf der alten Mainbrücke trinken. Ursprünglich komme ich aus Rosenheim, das in der Alpenregion liegt. Dort bin ich sehr gerne Wandern gegangen und freue mich auch heute darauf, wenn ich meine Heimat besuche. Allgemein verbringe ich meine Freizeit gerne in der Natur und gehe auch ab und zu Segeln am Bodensee. 

„Was waren deine ersten Schritte bewusst nachhaltiger zu leben?“

Meine ersten Schritte zu mehr Nachhaltigkeit habe ich beim Einkauf von Obst und Gemüse getan. Ich achte viel mehr darauf, wo die Produkte herkommen und bevorzuge dabei Obst und Gemüse aus Deutschland und Europa, im Idealfall sogar aus der Region. Das spart viele Transportwege und ist deshalb klimafreundlicher. Außerdem unterstütze ich damit die lokalen Bauern und die Waren schmecken auch viel besser, weil sie frischer sind und nicht unreif geerntet wurden. Natürlich wird in Deutschland nicht jedes Obst und Gemüse angebaut, das man so kennt und vielleicht gewohnt ist. Hier muss jeder selbst entscheiden, wie sehr er sich einschränken kann und möchte. Trauben aus Indien oder Heidelbeeren aus Peru landen jedenfalls nicht mehr in meinem Einkaufswagen.

Dieser Beitrag soll Euch einen weiteren Einblick hinter die Kulissen verschaffen, denn wir stellen uns vor!

Fünf unterschiedliche Charaktere, die sich zu einem Team zusammengeschlossen haben. Von nun an wachsen wir gemeinsam, durch Euch und durch unsere Erfahrungen, die wir mit Ecolima machen.

Damit Ihr einmal wisst, mit wem Ihr Euch auf diese nachhaltige Reise begebt, könnt Ihr hier mehr über uns im Einzelnen erfahren. Genauso würden wir uns auch über Eure Geschichten freuen. Hinterlasst sie uns gerne an dem Touchpoint, an dem Ihr von uns zum ersten Mal gehört habt. War es der Blog hier, Instagram oder vielleicht Facebook? Wir sind super gespannt!

Mein Name ist Wladi. Für mich ist und war Natur schon immer ein Teil von mir. Geboren und aufgewachsen bin ich in einem kleinen Dorf namens Königsfeld (ein deutsches Dorf) in den tiefen Karpaten. Neben unserem Haus war ein kristallklarer Fluss, es roch immer noch frischer Erde, so als hätte es nach einem heißen Sommertag leicht geregnet. Als ich dann in jungen Jahren mit meiner Familie nach Deutschland gezogen bin verlor ich die Natur aus den Augen, dass die Umwelt in einem so modernen und fortschrittlichen Land gefährdet wäre, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Erst vor gar nicht allzu langer Zeit bemerkte ich wie stiefmütterlich das Thema Umwelt in Deutschland behandelt wird. In der Ukraine überwiegt die Korruption den Gedanken an die Umwelt und in Deutschland die Gier nach einer besseren Wirtschaft. Im Gegensatz zu vielen anderen Ländern haben wir in Deutschland als Bürger die Stimme, die finanziellen Mittel und das Recht für unsere Interessen einzustehen. Deshalb sollten wir selbst aktiv werden, damit man im späten Alter zurückblicken kann und behaupten kann, man habe das Richtige gemacht.

„Was waren deine ersten Schritte bewusst nachhaltiger zu leben?“

Man könnte meinen ich habe meine ersten Schritte schon als Kind gemacht und dann wieder vergessen zu laufen. Jetzt laufe ich wieder und versuche andere diese ersten Schritte näher zu bringen.

Mein Name ist Alexander Schulz, man nennt mich aber auch Alex.

Ich bin momentan 22 Jahre alt und studiere mit meinen vier anderen Kollegen E-Commerce in Würzburg. Manch einer würde jetzt sagen, dass E-Commerce mit dem Vorreiter Amazon überhaupt nicht nachhaltig ist. Da kann ich teils zustimmen, es geht aber auch anders. Im Rahmen unserer Projektarbeit haben wir Ecolima gegründet und wollen mehr über das Thema Nachhaltigkeit aufklären.

„Was waren deine ersten Schritte bewusst nachhaltiger zu leben?“

Für mich waren früher die Themen Nachhaltigkeit, umweltbewusstes Leben und Ernährung nicht von großer Bedeutung. Ich habe einfach das gemacht, auf was ich Lust hatte, ohne mir Gedanken zu machen, welche Auswirkungen es haben könnte. Vor über einem Jahr sind mir diese Themen bewusster geworden und haben auch ein Platz in meinem Leben eingenommen. Ich habe damals mit meiner Freundin verschiedene Dokus zum Thema Ernährung angeschaut. Danach haben wir beide unsere Ernährung umgestellt und greifen heutzutage zum Beispiel gerne auf vegetarische Fleischalternativen oder pflanzliche Joghurt- und Milch-Alternativen zurück. Auch fahre ich viel mehr Fahrrad als je zuvor, so spare ich natürlich CO2-Ausstoß und helfe mit dem Beitrag etwas dazu, unseren Planeten zu schützen.

Ich möchte mich nicht beeinflussen lassen. Ich möchte in meinen Entscheidungen frei sein und mir durch Inspirationen meinen eigenen Weg malen. Ich bin Jessi und mit „meinem eigenen Weg“ meine ich einen nachhaltigeren Lifestyle. 

Die Welt ist voll von beeinflussbaren Medien. Auch ich wurde oft durch dramatische Headlines und wachrüttelnde Texte immer mehr auf das Thema Nachhaltigkeit aufmerksam gemacht. Nun möchte ich jedoch nicht mehr alles glauben, was mir vorgeschrieben wird. Ich entdecke ständig innovative Produkte aus der Nachhaltigkeit und freue mich darauf diese auszuprobieren und von ihnen zu lernen. Dieser ganzheitliche Blick und die Leidenschaft versuche ich auch in meine Blogbeiträge einfließen zu lassen.

Ebenso lege ich Wert darauf, keine harten Entschlüsse zu treffen. Umstellungen auf neue Produkte und der Verzicht auf das ein oder andere passieren bei mir in einem Prozess. Ich gewöhne mich daran, beginne daran Gefallen zu finden und nehme es so in mein neues Leben auf.

„Was waren deine ersten Schritte bewusst nachhaltiger zu leben?“

Ich habe mit banalen Kleinigkeiten begonnen, die zwar viele nicht wirklich wahrnehmen, mich aber total gestört haben. Beispielsweise habe ich mich bei allen möglichen Unternehmen gemeldet und sie gebeten, jegliche Kontaktaufnahme per Brief an mich einzustellen. Ich bin sowieso am schnellsten per Mail erreichbar und das Papier, sowie der Transferaufwand kann vermieden werden.

Ich heiße Felix, ich bin 22 Jahre jung und komme gebürtig aus einer Kleinstadt namens Gerolzhofen, aber wohne schon seit ein paar Jahren in Würzburg. Dort studiere ich momentan noch, genau wie meine Kollegen auch. Danach wird es mich jedoch wieder nach Berlin ziehen, wo ich gerne meinen Master machen würde. Es wäre gelogen zu sagen, dass mich Nachhaltigkeit schon mein ganzes Leben lang begleitet. Ich denke niemand kommt mit dem Gedanken auf die Welt sein Leben nachhaltig auszurichten. So wirklich begonnen hat das bei mir wohl zu dem Zeitpunkt, an dem ich angefangen habe, bewusster zu denken. Was das genau bedeutet? Ich habe über die Jahre erkannt, wie die Menschheit dafür verantwortlich ist, dass es unserem Planeten Erde immer schlechter geht. Dabei möchte ich mich nicht außen vor lassen, da ich ja selber den Großteil meines Lebens nicht nachhaltig verbracht habe und immer noch viel Verbesserungspotential auf meiner Seite sehen. Es ist aber erschreckend zu sehen, dass wir gerade mal symbolische 100 Sekunden auf der sogenannten „Doomsday Clock“ vor der globalen Katastrophe stehen. Dabei kann jeder damit anfangen etwas Gutes für die Umwelt zu tun, selbst wenn es nur die kleinen Schritte sind.

„Was waren deine ersten Schritte bewusst nachhaltiger zu leben?“

Angefangen hat das bei mir damit, einfach mal Müll in der Öffentlichkeit aufzuheben und wegzuschmeißen, auch wenn dieser offensichtlich nicht von mir verursacht wurde. Oder Online nach nachhaltigen Alternativen von herkömmlichen Produkten zu suchen. Allgemein habe ich auch schon immer bewusst darauf verzichtet, ein eigenes Auto zu besitzen, da ich finde, dass die öffentlichen Verkehrsmittel in Deutschland dafür gut genug geeignet sind.

Hi zusammen, ich bin Björn, 26 Jahre alt und studiere E-Commerce im schönen Würzburg. Wer die Stadt nicht kennt, sollte sie unbedingt einmal besuchen und einen Schoppen (Glas mit einem viertel Liter Wein 😉) auf der alten Mainbrücke trinken. Ursprünglich komme ich aus Rosenheim, das in der Alpenregion liegt. Dort bin ich sehr gerne Wandern gegangen und freue mich auch heute darauf, wenn ich meine Heimat besuche. Allgemein verbringe ich meine Freizeit gerne in der Natur und gehe auch ab und zu Segeln am Bodensee. 

„Was waren deine ersten Schritte bewusst nachhaltiger zu leben?“

Meine ersten Schritte zu mehr Nachhaltigkeit habe ich beim Einkauf von Obst und Gemüse getan. Ich achte viel mehr darauf, wo die Produkte herkommen und bevorzuge dabei Obst und Gemüse aus Deutschland und Europa, im Idealfall sogar aus der Region. Das spart viele Transportwege und ist deshalb klimafreundlicher. Außerdem unterstütze ich damit die lokalen Bauern und die Waren schmecken auch viel besser, weil sie frischer sind und nicht unreif geerntet wurden. Natürlich wird in Deutschland nicht jedes Obst und Gemüse angebaut, das man so kennt und vielleicht gewohnt ist. Hier muss jeder selbst entscheiden, wie sehr er sich einschränken kann und möchte. Trauben aus Indien oder Heidelbeeren aus Peru landen jedenfalls nicht mehr in meinem Einkaufswagen.