In diesem Beitrag gibt es eine super Geschenkidee für Geburtstage. Selbstverständlich auch für jeden anderen Anlass. Hier treffen viele tolle Faktoren aufeinander. Das Geschenk geht super schnell und sieht hübsch aus. Der Beschenkte muss aktiv etwas tun, darf danach essen und ein super praktisches Glas behalten. Geht’s noch besser? Ich glaube nicht.

Selbst gemacht und trotzdem nicht ganz fertig. Es gibt einen „Muffin im Glas“, der nur darauf wartet, vom Beschenkten gebacken zu werden. Die Zutaten besorgt ihr und auch das Glas mit entsprechender Dekoration bilden das Gesamtpaket des Geschenks. So kann man zugleich etwas erleben bzw. backen und genießen, während man den Muffin isst und hat am Ende noch ein schönes wiederverwendbares Einmachglas.

In dieses passen je nach Größe beispielsweise Reis, Chia-Samen oder Haferflocken. Mit schönen Beschriftungen drauf habt ihr solche Aufbewahrungsalternativen bestimmt auch schon mal auf Pinterest und Co gesehen. Je nach Größe des Glases kann man selbst Nudeln darin sicher verstauen. Und ganz ehrlich, hübsche beschriftete Gläser in einer Reihe sehen so viel besser aus, als Nudel- und Reispackungen aus Plastik oder Pappe.

Darüber hinaus eignen sich Einmachgläser auch für einen Besuch in Unverpackt-Läden, um dort euren Einkauf nach Hause zu transportieren.

Als dritte Möglichkeit der Verwendung solcher Gläser können wir aber auch ganz schlicht und einfach bei der ursprünglichen Geschenkidee bleiben. Nur weil die Zutaten für den Muffin einmal zusammengerührt und gebacken worden sind, kann man immer wieder neu einen Muffin im Glas backen. Natürlich funktioniert dieser Trick nur mit dickem Glas, welches man ohne Bedenken im Ofen backen kann.

Gemüse, Marmelade oder Früchte. Selbstverständlich kann auch hier, auf die altbekannte Technik des Einlegens zurückgegriffen werden, um dem Glas eine würdige Verwendung zu geben. Hättet ihr hier gerne auch Inspirationen? Schreibt doch gerne mal in die Kommentare, wenn ihr Rezepte oder DIY’s zum Thema Einlegen und Einmachen haben möchtet.

Für das Rezept habe ich mich entschlossen eine vegane Variante mit einfließen zu lassen. Daher gibt es gleich zwei Rezepte.

Mein Weckglas ist breit und dafür nicht ganz so hoch. Es umfasst eine Füllmenge von 550 ml.

Darauf solltet ihr also achten. Die Zutaten füllten mein Glas ca. halb aus, sodass der Teig im Ofen noch schön hochgehen konnte. Je nachdem wie groß euer Glas ist, müsst ihr dann mit den Mengen etwas variieren.

Vegane Variante

Im Glas schichtet ihr folgende Zutaten:

  • 60g Mehl
  • 1-2 EL Haferflocken
  • 15g gehackte Nüsse (beispielsweise Haselnüsse)
  • 10g (brauner) Zucker
  • ½ TL Zimt
  • ½ TL Weinsteinbackpulver

Auf einem kleinen Etikett, welches ihr an das Glas bindet, ergänzt ihr folgende Zutaten, die so nicht ins Glas können, später aber beim Backen nicht fehlen dürfen:

  • 20 ml pflanzliches Öl (& Öl, um das Glas einzufetten)
  • 40 ml Mineralwasser (oder 20ml Mineralwasser und 20ml vegane Milchalternative)
  • 2EL veganes Apfelmus (oder einfach den Apfel selbst zerdrücken)

Alternative zur veganen Variante

  • 60g Mehl
  • 1-2 EL Haferflocken
  • 15g Schokodrops (oder gehackte Nüsse, beispielsweise Haselnüsse)
  • 10g (brauner) Zucker
  • ½ TL Zimt
  • ½ TL Backpulver

Und die Zutaten für das Etikett:

  • 1 Ei
  • 2 EL Apfelmus (oder einfach den Apfel selbst zerdrücken)
  • 10g Butter (& Butter oder Öl, um das Glas einzufetten)
  • 10ml Milch

Rechts im Bild seht ihr die Schichten, und Links schon den verrührten Teig

Auf ein weiteres Etikett, oder auf die Rückseite des ersten Etiketts müsst ihr dann noch die Backzeit und Grad-Zahl ergänzen:

180 Grad Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene.

Nach 20 – 25 Minuten ist der Muffin fertig.

Etikett an das Glas befestigen und fertig.

Dieses Geschenk kommt bestimmt super an!

In diesem Beitrag gibt es eine super Geschenkidee für Geburtstage. Selbstverständlich auch für jeden anderen Anlass. Hier treffen viele tolle Faktoren aufeinander. Das Geschenk geht super schnell und sieht hübsch aus. Der Beschenkte muss aktiv etwas tun, darf danach essen und ein super praktisches Glas behalten. Geht’s noch besser? Ich glaube nicht.

Selbst gemacht und trotzdem nicht ganz fertig. Es gibt einen „Muffin im Glas“, der nur darauf wartet, vom Beschenkten gebacken zu werden. Die Zutaten besorgt ihr und auch das Glas mit entsprechender Dekoration bilden das Gesamtpaket des Geschenks. So kann man zugleich etwas erleben bzw. backen und genießen, während man den Muffin isst und hat am Ende noch ein schönes wiederverwendbares Einmachglas.

In dieses passen je nach Größe beispielsweise Reis, Chia-Samen oder Haferflocken. Mit schönen Beschriftungen drauf habt ihr solche Aufbewahrungsalternativen bestimmt auch schon mal auf Pinterest und Co gesehen. Je nach Größe des Glases kann man selbst Nudeln darin sicher verstauen. Und ganz ehrlich, hübsche beschriftete Gläser in einer Reihe sehen so viel besser aus, als Nudel- und Reispackungen aus Plastik oder Pappe.

Darüber hinaus eignen sich Einmachgläser auch für einen Besuch in Unverpackt-Läden, um dort euren Einkauf nach Hause zu transportieren.

Als dritte Möglichkeit der Verwendung solcher Gläser können wir aber auch ganz schlicht und einfach bei der ursprünglichen Geschenkidee bleiben. Nur weil die Zutaten für den Muffin einmal zusammengerührt und gebacken worden sind, kann man immer wieder neu einen Muffin im Glas backen. Natürlich funktioniert dieser Trick nur mit dickem Glas, welches man ohne Bedenken im Ofen backen kann.

Gemüse, Marmelade oder Früchte. Selbstverständlich kann auch hier, auf die altbekannte Technik des Einlegens zurückgegriffen werden, um dem Glas eine würdige Verwendung zu geben. Hättet ihr hier gerne auch Inspirationen? Schreibt doch gerne mal in die Kommentare, wenn ihr Rezepte oder DIY’s zum Thema Einlegen und Einmachen haben möchtet.

Für das Rezept habe ich mich entschlossen eine vegane Variante mit einfließen zu lassen. Daher gibt es gleich zwei Rezepte.

Mein Weckglas ist breit und dafür nicht ganz so hoch. Es umfasst eine Füllmenge von 550 ml.

Darauf solltet ihr also achten. Die Zutaten füllten mein Glas ca. halb aus, sodass der Teig im Ofen noch schön hochgehen konnte. Je nachdem wie groß euer Glas ist, müsst ihr dann mit den Mengen etwas variieren.

Vegane Variante

Im Glas schichtet ihr folgende Zutaten:

  • 60g Mehl
  • 1-2 EL Haferflocken
  • 15g gehackte Nüsse (beispielsweise Haselnüsse)
  • 10g (brauner) Zucker
  • ½ TL Zimt
  • ½ TL Weinsteinbackpulver

Auf einem kleinen Etikett, welches ihr an das Glas bindet, ergänzt ihr folgende Zutaten, die so nicht ins Glas können, später aber beim Backen nicht fehlen dürfen:

  • 20 ml pflanzliches Öl (& Öl, um das Glas einzufetten)
  • 40 ml Mineralwasser (oder 20ml Mineralwasser und 20ml vegane Milchalternative)
  • 2EL veganes Apfelmus (oder einfach den Apfel selbst zerdrücken)

Alternative zur veganen Variante

  • 60g Mehl
  • 1-2 EL Haferflocken
  • 15g Schokodrops (oder gehackte Nüsse, beispielsweise Haselnüsse)
  • 10g (brauner) Zucker
  • ½ TL Zimt
  • ½ TL Backpulver

Und die Zutaten für das Etikett:

  • 1 Ei
  • 2 EL Apfelmus (oder einfach den Apfel selbst zerdrücken)
  • 10g Butter (& Butter oder Öl, um das Glas einzufetten)
  • 10ml Milch

Rechts im Bild seht ihr die Schichten, und Links schon den verrührten Teig

Auf ein weiteres Etikett, oder auf die Rückseite des ersten Etiketts müsst ihr dann noch die Backzeit und Grad-Zahl ergänzen:

180 Grad Ober- und Unterhitze im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene.

Nach 20 – 25 Minuten ist der Muffin fertig.

Etikett an das Glas befestigen und fertig.

Dieses Geschenk kommt bestimmt super an!