Wendeltreppe mit grünen Blettern am Ende

 

Mit diesen 10 Schritten lernst du in der nachhaltigen Welt zu laufen. Dabei sind diese Tipps einfach umzusetzen und für den Einstieg in die Nachhaltigkeit musst du nicht unzählige Blogbeiträge durchlesen. Ein schöner Nebeneffekt, nachhaltiger Leben schont oft den Geldbeutel.

Diese 10 Schritte haben keine Reihenfolge, die du befolgen musst! Starte einfach bei dem Punkt, der dich am meisten interessiert.

  1. Frühs die ersten Schritte machen.

Nicht nur dein Tag startet im Badezimmer, sondern auch dieser Tipp. Im Badezimmer gibt es eine Menge an Gegenständen, die der Umwelt schaden. Für den Einstieg in die Nachhaltigkeit solltest du einen Blick auf deine Duschroutine werfen. Viele Shampoos enthalten Silikone und Mikroplastik, welche dir und der Umwelt schaden. Kläranlagen können die kleinen Plastikteilchen kaum reinigen und so gelangen sie ungehindert in Flüsse und Seen. Dort wirken sie wie Magnete für Giftstoffe und werden von Meeresorganismen gegessen. Später landet sie dann auf unserem Tisch, wenn wir uns einen Lachs oder Dorsch zubereiten.

Die enthaltenen Silikone machen zwar deine Haare geschmeidig, trocknen diese aber auch sehr aus und bilden einen nicht wasserlöslichen Film, der immer weiterwächst und deine Haare verkleben lässt, dieses Phänomen nennt man „Silikon-Build-Up“. Probiere deshalb feste Seifen aus, die auf Naturbasis basiert. Meine Haare profitieren davon sehr.  Gewöhnlich reinigst du nach dem Duschen Ohren, aber bitte nicht mit Plastik-Ohrstäbchen! Diese werden von Meerestieren gegessen oder verkleben sich in Nasenlöchern der Tiere und sorgen für einen langsamen und quälenden Tod. Stattdessen sind Ohrstäbchen mit einem Papierschaft eine gute, aber auch preiswerte Alternative. In meinen Geschäften kosten bei Varianten gleich viel.

2. Weniger Online Shoppen, auch außerhalb der Corona-Zeit

Aktuell wird es in den Medien oft erwähnt, dass lokale Händler auf Ihre Kunden vor Ort sehr angewiesen sind.

Vor Ort einkaufen bedeutet die Menschen in seinem Dorf oder seiner Stadt zu unterstützen, aber auch etwas Gutes für die Umwelt tun. Regionale Produkte benötigen keine aufwendigen Transportwege. Viele Produkte wie Erdbeeren, Wassermelonen, Gurken, Kartoffeln, Kirschen und vieles mehr wird auch bei uns angebaut. Man muss sich nur etwas in der Gegend informieren, da viele Landwirte keine Präsenz im Internet haben. Und ganz unter uns, Produkte, die zu ihrer Saisonzeit gekauft werden, schmecken doch besser. Die Erdbeeren frisch vom Feld sind den spanischen Wintererdbeeren geschmacklich weit überlegen.

Neben Lebensmitteln können auch Alltagsgegenstände vor Ort eingekauft werden. Kleidung und Schuhe zum Beispiel. Auch hier muss etwas Detektivarbeit geleistet werden, durch Facebook und Instagram lassen sich mit etwas Suche schöne Fairtrade und Second Hand Geschäfte finden. Aber auch das normale Shopping schont die Umwelt im Gegensatz zum Online-Shopping. Für den Einstieg in die Nachhaltikeit empfehle ich, sich die Zeit zu nehmen und einen Tag auf Entdeckungstour zu gehen. Viele Läden nimmt man erst wahr, wenn man nach Ihnen sucht.

3. Leitungswasser trinken

Für den Einstieg in ein nachhltiges Leben ist das der einfachste Weg.

Vor allem in Deutschland können wir es uns leisten Leitungswasser zu trinken. Bei den hohen Qualitätsstandard müssen wir uns um die gesundheitlichen Aspekte keine Sorgen machen. Zudem ist es oft nährstoffreicher und somit gesünder als gekauftes.

Wem es nicht schmeckt oder Probleme mit Kalk oder Eisen hat, der kann einen BTW- oder den Brit-Filter verwenden oder eine Wasserenthärtungsanlage einbauen lassen. Letzteres schont dann noch zusätzlich die Haushaltsgeräte vor Kalk und Waschmaschine, Spülmaschine, Kaffeemaschine und Co leben länger. Da freut sich die Umwelt, aber auch der Geldbeutel.

Bei uns hat sich die Investition schon nach einigen Jahren gelohnt und der Wasserkocher ist immer schön sauber.

4. Mehr Fairtrade Produkte

Stück für Stück sollte man versuchen seine Produkte nachhaltiger einzukaufen. Das fängt bei den Badsachen an und kann belieb weit ausgeweitet werden. So gut wie alle Produkte gibt es ein schöne Alternative. Die Produkte kosten oft mehr Geld, aber es fühlt sich gut an sein Geld für das Richtige auszugeben. Auch halten Fairtrade Klamotten deutlich länger und mit der Zeit achtet man besser auf seine Klamotten. So habe ich kaum mehr Ausgaben wie zuvor.

5. Nicht Teil der Wegwerfgesellschaft sein

Meine ersten Schritte waren hochwertige Schuhe zu kaufen und diese zu pflegen. Ich war überrascht wie lange Schuhe halten können, wenn sie hochwertig produziert werden. Meine veganen Stiefel haben mich durch den zweiten Winter gebracht und sehen noch aus wie neu. Natürlich habe ich lange überleg, ob ich 200€ für Schuhe ausgeben möchte, hier war aber der Nutzen für die Umwelt letzlich entscheidend.

Fairtrade aus Europa mit hochwertigen Materialen und ohne Tierleiden fühlt sich einfach so viel besser an. Wenn sie noch einige Winter mitmachen, werde ich auch finanziell besser davonkommen.

6. Weniger Fleisch essen

Für viele Menschen ist der Einstieg in die Nachhaltigkeit der Verzicht auf Fleisch.

Ich verlange nicht von euch auf Fleisch zu verzichten. Ich lege meinen Freunden und Familie gerne nahe sich mehr Gedanken beim Kauf von Fleisch zu machen. Es muss nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller liegen. Stattdessen kann mit abwechslungsreichen Gerichten, Fisch oder Alternativen gearbeitet werden. Der Anfang ist schwer, lohnt sich aber!

Meine Ernährung ist viel vielseitiger und schmeckt besser und ich fühle mich fitter. Wenn die Familie dann grillt, dann ist das Fleisch Bio oder vom Metzger des Vertrauens gekauft. Dadurch lernt man das Fleisch viel mehr wertzuschätzen und zu lieben.

Wer sich vegan ernährt tut sich, den Tieren und der Umwelt sehr viel Gutes. Daher ist ein reduzierter Konsum von Milchprodukten sehr ratsam.

7. Bio vs. konventionell

Wenn wir schon bei Bio sind. Wer es sich leisten kann – die meisten Menschen können das – sollte seine Produkte Bio einkaufen. Dies ist für einen selbst gesünder, unterstützt die Landwirte und schont die Natur vor Pestiziden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Produkte nicht von weiter Weg kommen. Den dann hebt sich der Effekt für die Umwelt wieder auf. Für Milch, Eier oder Nudeln empfehle ich einen Bio Bauer zu besuchen. Viele bieten Ihre Produkte vor Ort zum Verkauf an. In den meisten Fällen ist es möglich sich auch einen Überblick zu erhalten, wie die Tiere vor Ort leben. Viele Freunde von mir sind so in den Einstieg in die Nachhaltigkeit gemeistert.

8. „Schließ die Tür – wir wohnen nicht auf dem Berg“

Wie oft ich diesen Satz von meinen Eltern gehört habe. Aber sie hatten Recht, das Aufheizen der Räumlichkeiten erfordert sehr viel Energie und dafür sind entweder Öl oder Gas notwendig. Das bedeutet nicht, dass man im nächsten Winter in der Kälte sitzen muss. Ich habe angefangen mit etwas Plan meine Wohnung zu beheizen, tagsüber wenn ich auf der Arbeit bin, hatte ich die Heizung auf eine niedrige Stufe gestellt und zum gelüftet habe ich mit komplett offenen Fenster für 10 Minuten, anstatt für mehrere Stunden das Fenster gekippt zu lassen. Auch hilft eine Winterdecke, um im Winter die Heizung etwas weiter runter drehen zu können, ohne Nachteile zu haben. Für den Einstieg in die Nachhaltigkeit ist dies eine sehr einfache Möglichkeit der Umwelt etwas Gutes zu tun.

9. Selber kochen, statt fertige Gerichte

Schont nicht nur den Geldbeutel und deine Gesundheit, sondern ist auch sehr gut für die Umwelt. Viele Fertigprodukte enthalten Palmöl. Für deren Anbau wird der Regenwald gerodet und gesundheitlich schädlich sind diese auch. Wer selber kocht, hat die Möglichkeit bei den Produkten auf Verpackung, Herkunftsland und der Art des Anbaus (Bio/Konventionell) zu achten. Für den Einstieg in die Nachhaltigkeit empfiehlt es sich auf einem Markt einkaufen zu gehen. Dort hat man die Möglichkeit gezielt regionale Produkte zu erhalten und muss nicht mühsam das Herkunftsland erforschen.

Mein Tipp: Mit Freunden abwechselnd kochen und neue einfache Gerichte kennenlernen. Gesund kochen heißt nicht 3 Stunden in der Küche stehen. Der italienische Nudelsalat ist in 20 Minuten fertig und kann kalt sowie warm gegessen werden.

Das Rezept gibt es hier: Italienischer Nudelsalat

10. Der erste Schritt ist der Wichtigste

Der wichtigste Schritt ist es einfach loszulegen. Es ist egal an welcher Stelle man beginnt, ob man auf Fleisch verzichtet oder seine Klamotten Fairtrade einkauft. Der erste Schritt ist ungemein wichtig für die folgenden, denn nur mit dem Ersten kann der Zweite, Dritte und auch der Vierte Schritt kommen. So gelingt der Einstieg in das nachhaltige Leben super einfach.

Der Einstieg in die Nachhaltigkeit kann also so einfach sein. Suche dir einen dieser Tipps aus und starte los. Jeder Schritt, so klein er auch sein mag hilft die ökologische Welt ein Stück besser zu Gestalten.

Wendeltreppe mit grünen Blettern am Ende

Mit diesen  10 Schritten lernst du in der nachhaltigen Welt zu laufen. Dabei sind diese Tipps einfach umzusetzen und für den Einstieg in die Nachhaltigkeit musst du nicht unzählige Blogbeiträge durchlesen. Ein schöner Nebeneffekt, nachhaltiger Leben schont oft den Geldbeutel.

Diese 10 Schritte haben keine Reihenfolge, die du befolgen musst! Starte einfach bei dem Punkt, der dich am meisten interessiert.

  1. Frühs die ersten Schritte machen.

Nicht nur dein Tag startet im Badezimmer, sondern auch dieser Tipp. Im Badezimmer gibt es eine Menge an Gegenständen, die der Umwelt schaden. Für den Einstieg in die Nachhaltikeit solltest du einen Blick auf deine Duschroutine werfen. Viele Shampoos enthalten Silikone und Mikroplastik, welche dir und der Umwelt schaden. Kläranlagen können die kleinen Plastikteilchen kaum reinigen und so gelangen sie ungehindert in Flüsse und Seen. Dort wirken sie wie Magnete für Giftstoffe und werden von Meeresorganismen gegessen. Später landet sie dann auf unserem Tisch, wenn wir uns einen Lachs oder Dorsch zubereiten.

Die enthaltenen Silikone machen zwar deine Haare geschmeidig, trocknen diese aber auch sehr aus und bilden einen nicht wasserlöslichen Film, der immer weiterwächst und deine Haare verkleben lässt, dieses Phänomen nennt man „Silikon-Build-Up“. Probiere deshalb feste Seifen aus, die auf Naturbasis basiert. Meine Haare profitieren davon sehr.  Gewöhnlich reinigst du nach dem Duschen Ohren, aber bitte nicht mit Plastik-Ohrstäbchen! Diese werden von Meerestieren gegessen oder verkleben sich in Nasenlöchern der Tiere und sorgen für einen langsamen und quälenden Tod. Stattdessen sind Ohrstäbchen mit einem Papierschaft eine gute, aber auch preiswerte Alternative. In meinen Geschäften kosten bei Varianten gleich viel.

2. Weniger Online Shoppen, auch außerhalb der Corona-Zeit

Aktuell wird es in den Medien oft erwähnt, dass lokale Händler auf Ihre Kunden vor Ort sehr angewiesen sind.

Vor Ort einkaufen bedeutet die Menschen in seinem Dorf oder seiner Stadt zu unterstützen, aber auch etwas Gutes für die Umwelt tun. Regionale Produkte benötigen keine aufwendigen Transportwege. Viele Produkte wie Erdbeeren, Wassermelonen, Gurken, Kartoffeln, Kirschen und vieles mehr wird auch bei uns angebaut. Man muss sich nur etwas in der Gegend informieren, da viele Landwirte keine Präsenz im Internet haben. Und ganz unter uns, Produkte, die zu ihrer Saisonzeit gekauft werden, schmecken doch besser. Die Erdbeeren frisch vom Feld sind den spanischen Wintererdbeeren geschmacklich weit überlegen.

Neben Lebensmitteln können auch Alltagsgegenstände vor Ort eingekauft werden. Kleidung und Schuhe zum Beispiel. Auch hier muss etwas Detektivarbeit geleistet werden, durch Facebook und Instagram lassen sich mit etwas Suche schöne Fairtrade und Second Hand Geschäfte finden. Aber auch das normale Shopping schont die Umwelt im Gegensatz zum Online-Shopping.

3. Leitungswasser trinken

Für den Einstieg in ein nachhltiges Leben ist das der einfachste Weg.

Vor allem in Deutschland können wir es uns leisten Leitungswasser zu trinken. Bei den hohen Qualitätsstandard müssen wir uns um die gesundheitlichen Aspekte keine Sorgen machen. Zudem ist es oft nährstoffreicher und somit gesünder als gekauftes.

Wem es nicht schmeckt oder Probleme mit Kalk oder Eisen hat, der kann einen BTW- oder den Brit-Filter verwenden oder eine Wasserenthärtungsanlage einbauen lassen. Letzteres schont dann noch zusätzlich die Haushaltsgeräte vor Kalk und Waschmaschine, Spülmaschine, Kaffeemaschine und Co leben länger. Da freut sich die Umwelt, aber auch der Geldbeutel.

Bei uns hat sich die Investition schon nach einigen Jahren gelohnt und der Wasserkocher ist immer schön sauber.

4. Mehr Fairtrade Produkte

Stück für Stück sollte man versuchen seine Produkte nachhaltiger einzukaufen. Das fängt bei den Badsachen an und kann belieb weit ausgeweitet werden. So gut wie alle Produkte gibt es ein schöne Alternative. Die Produkte kosten oft mehr Geld, aber es fühlt sich gut an sein Geld für das Richtige auszugeben. Auch halten Fairtrade Klamotten deutlich länger und mit der Zeit achtet man besser auf seine Klamotten. So habe ich kaum mehr Ausgaben wie zuvor.

5. Nicht Teil der Wegwerfgesellschaft sein

Meine ersten Schritte waren hochwertige Schuhe zu kaufen und diese zu pflegen. Ich war überrascht wie lange Schuhe halten können, wenn sie hochwertig produziert werden. Meine veganen Stiefel haben mich durch den zweiten Winter gebracht und sehen noch aus wie neu. Natürlich habe ich lange überleg, ob ich 200€ für Schuhe ausgeben möchte, hier war aber der Nutzen für die Umwelt letzlich entscheidend.

Fairtrade aus Europa mit hochwertigen Materialen und ohne Tierleiden fühlt sich einfach so viel besser an. Wenn sie noch einige Winter mitmachen, werde ich auch finanziell besser davonkommen.

6. Weniger Fleisch essen

Für viele Menschen ist der Einstieg in die Nachhaltigkeit der Verzicht auf Fleisch.

Ich verlange nicht von euch auf Fleisch zu verzichten. Ich lege meinen Freunden und Familie gerne nahe sich mehr Gedanken beim Kauf von Fleisch zu machen. Es muss nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller liegen. Stattdessen kann mit abwechslungsreichen Gerichten, Fisch oder Alternativen gearbeitet werden. Der Anfang ist schwer, lohnt sich aber!

Meine Ernährung ist viel vielseitiger und schmeckt besser und ich fühle mich fitter. Wenn die Familie dann grillt, dann ist das Fleisch Bio oder vom Metzger des Vertrauens gekauft. Dadurch lernt man das Fleisch viel mehr wertzuschätzen und zu lieben.

Wer sich vegan ernährt, tut sich, den Tieren und der Umwelt sehr viel Gutes. Daher ist ein reduzierter Konsum von Milchprodukten sehr ratsam.

7. Bio vs. konventionell

Wenn wir schon bei Bio sind. Wer es sich leisten kann – die meisten Menschen können das – sollte seine Produkte Bio einkaufen. Dies ist für einen selbst gesünder, unterstützt die Landwirte und schont die Natur vor Pestiziden. Dabei sollte darauf geachtet werden, dass die Produkte nicht von weiter Weg kommen. Den dann hebt sich der Effekt für die Umwelt wieder auf. Für Milch, Eier oder Nudeln empfehle ich einen Bio Bauer zu besuchen. Viele bieten Ihre Produkte vor Ort zum Verkauf an. In den meisten Fällen ist es möglich sich auch einen Überblick zu erhalten, wie die Tiere vor Ort leben.

8. „Schließ die Tür – wir wohnen nicht auf dem Berg“

Wie oft ich diesen Satz von meinen Eltern gehört habe. Aber sie hatten Recht, das Aufheizen der Räumlichkeiten erfordert sehr viel Energie und dafür sind entweder Öl oder Gas notwendig. Das bedeutet nicht, dass man im nächsten Winter in der Kälte sitzen muss. Ich habe angefangen mit etwas Plan meine Wohnung zu beheizen, tagsüber wenn ich auf der Arbeit bin, hatte ich die Heizung auf eine niedrige Stufe gestellt und zum gelüftet habe ich mit komplett offenen Fenster für 10 Minuten, anstatt für mehrere Stunden das Fenster gekippt zu lassen. Auch hilft eine Winterdecke, um im Winter die Heizung etwas weiter runter drehen zu können, ohne Nachteile zu haben.

9. Selber kochen, statt fertige Gerichte

Schont nicht nur den Geldbeutel und deine Gesundheit, sondern ist auch sehr gut für die Umwelt. Viele Fertigprodukte enthalten Palmöl. Für deren Anbau wird der Regenwald gerodet und gesundheitlich schädlich sind diese auch. Wer selber kocht, hat die Möglichkeit bei den Produkten auf Verpackung, Herkunftsland und der Art des Anbaus (Bio/Konventionell) zu achten. Für den Einstieg in die Nachhaltikeit lohnt es sich auf den Gemüse – und Obstmarkt vor Ort einkaufen zu gehen.

Mein Tipp: Mit Freunden abwechselnd kochen und neue einfache Gerichte kennenlernen. Gesund kochen heißt nicht 3 Stunden in der Küche stehen. Der italienische Nudelsalat ist in 20 Minuten fertig und kann kalt sowie warm gegessen werden.

Das Rezept gibt es hier: Italienischer Nudelsalat

10. Der erste Schritt ist der Wichtigste

Der wichtigste Schritt ist es einfach loszulegen. Es ist egal an welcher Stelle man beginnt, ob man auf Fleisch verzichtet oder seine Klamotten Fairtrade einkauft. Der erste Schritt ist ungemein wichtig für die folgenden, denn nur mit dem Ersten kann der Zweite, Dritte und auch der Vierte Schritt kommen. So gelingt der Einstieg in das nachhaltige Leben super einfach.